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- Die ZSC Lions beweisen in Bern viel Geduld und belohnen sich dafür mit drei Punkten. Beim 4:1 treffen drei Verteidiger für den Zett.

- Der Zett lässt in Genf nichts anbrennen und brilliert besonders mit den Special Teams. Vier Tore aus dem ersten Abschnitt sorgen schon früh für klare Verhältnisse.

- Die Zürcher müssen viel arbeiten, bis der Dreier im Trockenen ist. Gegen die gewohnt unbequemen Tigers aus dem Emmental findet das Ensemble aus Zürich zurück auf die Siegesspur.

- Nicht's wird es mit dem 13. Sieg in Serie. Die ZSC Lions verlieren zu Hause gegen den Vize-Meister aus Davos mit 2:3.

- Das Dutzend ist voll. Die ZSC Lions gewinnen zum zwölften Mal in Serie und haben nun gegen zwölf Teams gewonnen. Einzig Zug fehlt noch, doch zu diesem Duell kommt es erst später. Die Zürcher spielen in einer kniffligen Partie gut und nach dem heutigen Resultat ist bereits mächtig Zunder drin für kommenden Dienstag.

- Die Limmatstädter bodigen die SCRJ Lakers gleich mit 6:3. Der Gast aus der Rosenstadt geht wie seine zehn anderen Liga-Konkurrenten bisher, als Verlierer vom Eis.

- Die ZSC Lions schreiben Geschichte. Sie übertrumpfen den bisherigen Rekord und stehen nun als alleiniger Rekordhalter in den Geschichtsbüchern der National League. Zehn Siege zum Saisonstart - das gab's noch nie.

- Copy - Paste! Dean Kukan sorgt erneut in der Verlängerung für die Zürcher Erlösung. Nur diesmal eine für die Geschichtsbücher.

- Die Entscheidung im Löwen-Duell fällt spät. Erst in der Verlängerung, 40 Sekunden vor dem Ende, sorgt Dean Kukan für die ZSC-Erlösung. Die Zürcher geben erstmals einen Punkt ab.

- Das Punktekonto der ZSC Lions ist um drei weitere Zähler gewachsen. Bei der Rückkehr von Dario Trutmann mit dem EHC Biel gibt's ein Neun-Tore-Spektakel für die Fans.

- Der Saisonstart wirkt unheimlich. Die ZSC Lions lassen sich im Derby gegen Kloten nicht aus der Reserve locken und holen den sechsten Dreier de Suite. Ein Abend ganz nach Zürcher Gusto.

- Die Zürcher erzielen am Freitagabend in der Gottardo Arena gleich vier Tore im Powerplay. Das ist zu viel des Guten für die Biancoblu, die alle drei Punkte an die Zürcher abgeben müssen.

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