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Zwei welsche Rendez-Vous

Zwei welsche Rendez-Vous

Ein Kracher-Weekend steht vor der Tür. Die ZSC Lions messen sich mit ihren direkten Tabellenkonkurrenten aus der Romandie. Am Freitag in Lausanne, am Samstag daheim gegen Genf.

Wie geil kann ein Spielplan zum Ende der Qualifikation eigentlich sein? Die ZSC Lions messen sich in den kommenden vier Partie allesamt gegen Teams aus den Top-Six. Lausanne, Genf zuerst, dann Lugano, Davos und zum Abschluss noch die Tigers aus Langnau. An diesem Wochenende können die Zürcher bereits das Heimrecht für den Viertelfinal der Playoffs fix machen. Noch haben sie sieben Punkte spatzig auf die Gegner aus der Romandie. Das könnte sich natürlich ändern, sollten an diesem Weekend keine Punkte herausschauen. Und irgendwie geistert bei den Lions vielleicht auch eine mögliche Champions Hockey League-Qualifikation in den Hinterköpfen. Je nach Ausgang der Meisterschaft, könnte der dritte Tabellenplatz das Ticket zum europäischen Eishockey sein - sollte die Titelverteidigung nicht gelingen. 

Letzte Begegnungen 

Zur Jahreswende haben sich die Zürcher mit den gleichen beiden Gegner duelliert. Am 2. Januar verloren die Zürcher in der Vernets mit 3:5 gegen Genf, ehe sie am Tag danach vor heimischem Publikum gegen Lausanne einen Dreier einfahren konnten. Damals lagen die Zürcher zwei Mal zurück und drehten die Partie doch noch. Denis Malgin sorgte 103 Sekunden vor dem Ende für viel Jubel in der Swiss Life Arena. Vielleicht hilft es ja, dass die Lions in letzter Zeit in der vaudoise arena jeweils gewinnen konnten. Die Zürcher wollen den Sack zu machen in der oberen Tabellenhälfte. Doch dafür braucht es mindestens sechs gute Drittel an diesem Wochenende. 

 

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Immer wieder ein harter Kampf: die Duelle zwischen Lausanne HC und den ZSC Lions.

 

Im Fokus: Lausanne HC

 

In der ersten Saisonhälfte überzeugte Lausanne auf voller Länge. Sie waren tabellarisch lange das einzige Team, dass mit dem HCD mithalten konnte. Nun, gegen Ende der Qualifikation, findet sich der LHC auf Platz sechs wieder. Sie gehen punktgleich mit Tabellennachbar Genf in den Saisonendspurt. Auf die SCRJ Lakers (Platz 7) haben sie vermeintlich komfortable sieben Punkte Vorsprung. Auf den HC Lugano aktuell fünf Rückstand und auf die Zürcher gar deren sechs. Die nächsten Gegner? ZSC Lions und HC Lugano. Dem nicht genug, danach warten Davos und Fribourg, sowie zum Abschluss Ajoie. Es sind also bereits wegweisende Duelle, sollte es irgendwie noch für die Top-Vier reichen. Verlieren verboten lautet deshalb die Devise aus SIcht der Romandie-Löwen. Derweil wird Rob Cookson, mehrfacher ZSC-Meistertrainer, nicht mer hinter der Bande zu sehen sein. Rob Cookson musste für den Schweden Peter Andersson weichen. Zwei von drei Spielen hat Lausanne gegen die Limmatstädter in dieser Saison verloren. Können sie den Quali-Score ausgleichen oder bodigen die Zürcher den LHC in der vaudoise arena erneut?

Captain Noah Rod möchte die letzte Chance auf einen Top-Vier-Platz wahren. 

 

Im Fokus: Genève-Servette HC

Der Spielplan der National League ist beängstigend gut ausgeklügelt in dieser Saison. Denn mit den Grenats warten für die Zürcher weitere direkte Konkurrenten. Am Freitag gastiert der SC Bern in Genf, ehe sie sich am Samstagmittag in Richtung Zürich-Altstetten begeben. Auch das ist kein einfacher Wochenende aus Sicht der Adler. Der SC Bern braucht ebenfalls dringend Punkte, um einen Play-In-Platz zu festigen. Und Genf? Die dürfen wie ihr Romandie-Kollegen Lausanne nicht patzen an diesem Wochenende. Zwar sind die direkten Playoff-Plätze kaum in Gefahr, doch sollten am Ende keine Punkte herausspringen, könnte es nochmals eng werden. Aber Genf weiss in dieser Spielzeit wie man mit dem Löwen tanzt. Sie haben noch keinen einzigen Zähler an die Zürcher abgegeben in dieser Spielzeit. Besonders heiss auf den Zett? Jesse Puljujärvi! Der Finne hat schon fünf Scorerpunkte gegen die Lions in dieser Saison.   

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