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Weekend-Programm: Zürisee-Derby und Klassiker

Weekend-Programm: Zürisee-Derby und Klassiker

Die ZSC Lions messen sich an diesem Wochenende mit den SCRJ Lakers und dem SC Bern. Während am oberen Zürichsee die Saison positiv erläuft, hadern sie in Bern mit der aktuellen Situation.

Weiter geht die NL-Party. Nach zuletzt vier Siegen in Serie, wollen die Zürcher die positive Punkte-Ausbeute fortsetzen. Zwar waren die Partien nicht immer tadellos, doch am Ende erfolgreich. Etwas, was den Limmatstädtern noch im Herbst weniger gut gelungen ist. Marco Bayern und sein Coachingstaff scheinen zumindest ein Rezept gefunden zu haben, um sich in den Top-Six zu etablieren. Ziel ist weiterhin unter die ersten vier zu kommen und viele Spiele bleiben nicht mehr übrig.  

Entscheidung mit einem Mann mehr?

Die Zürcher könnten die Spiele im Powerplay für sich entscheiden. Beide Gegner an diesem Wochenende, haben eine schlechtere Bilanz als der Zett. Die Zürcher sind nun bei über 18%-Erfolgsquote in Überzahl. Im Penalty-Killing, dem Pendant dazu, sind alle drei Teams etwa gleich stark und performen über dem Liga-Durchschnitt. Wenn Andrighetto und Malgin Mal heiss laufen, könnte das Probleme bei den Lakers und dem SC Bern geben. Sind Nyffeler oder Reideborn bereit für ein ZSC-Inferno, oder entschärfen sie die Gefahr des amtierenden Meisters?

 

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500 Spiele im SCRJ-Dress. Melvin Nyffeler gehört seit Jahren zu den Leistungsträgern bei den Lakers. Hext er am Freitag seinen SCRJ zum Sieg?

 

Im Fokus: SCRJ Lakers

 

Zwei wichtige Dinge ereigneten sich in den vergangen Tagen in der Rosenstadt. Melvin Nyffeler absolvierte sein 500. Spiel für die Lakers und gehört nun zum Kreise der ganz grossen in der Geschichte des Lido. Die andere Thematik ist wohl Malte Strömwall. Der Topscorer und Publikumsliebling aus Schweden schliesst sich kommende Saison den ZSC Lions an. Ob man in Rappi darüber «amused» ist? Wohl kaum! Das könnte noch eine brisante Note, im sonst schon pfiffigen Spiel beim Zürisee-Derby sein. Aber hey, vielleicht verzeihen sie uns diesen Transfer, von uns kam damals Cervenka zu den Lakers. Seine Geschichte ist jedem bekannt... Die Lakers haben zurück in die Spur gefunden. Aus den letzten sechs Spielen resultierten zehn Punkte, somit klammert sich der SCRJ weiter an den direkten Playoff-Plätzen und somit an den Zürchern fest. Das erste Duell in der SGKB Arena, am 10. Oktober 2025, konnten sie noch mit 3:2 für sich entscheiden. Danach gab es zwei Niederlagen de suite in der Swiss Life Arena. Das 7:0 Ende Oktober wird dabei besonders in Erinnerung bleiben, zumindest bei den ZSC-Fans.

Viel zu Jubeln gibt es beim SCB diese Saison nicht. Der Kampf um die Play-In-Plätze ist nun definitiv eröffnet.

 

Im Fokus: SC Bern 

Performance-Check: Der SCB befindet sich im Aufwind, trotz harzigem Saisonverlauf. Fünf Siege aus den letzten sieben Spielen sprechen für sich. Doch in der Offensive hadern sie noch zu fest. Sie sind das schwächste Team im Angriff, nach Schlusslicht Ajoie. Doch nun gibt's Licht am Ende des Stürmer-Tunnels. Mike Sgarbossa aus Lugano verstärkt die Offensivabteilung der Mutzen. Knipst der Kanadier endlich so, wie man es sich eigentlich im Tessin vorstellte? Seine Bilanz war bereits in Lugano solide: 27 Partien, 18 Punkte (je 9 Tore/Assists). Zuvor spielte Sgarbossa mit einem ehemaligen Löwen in der AHL. Er war Sturmpartner von Garrett Roe bei den Hershey Bears. Der SCB war zeitweise wohl die einzige Mannschaft in der Liga, die mit drei Import-Verteidigern plus Reideborn in der Kiste agieren durften oder mussten? Nun könnte auf die Lions die geballte Mutzen-Power von Ejdsell, Merelä, Aaltonen und Sgarbossa auf Hrubec & Co. treffen. Aufgepasst, ZSC!

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