Matchbericht
Entscheidung in Zug: Blaine Down (liegend), Domenico Pittis und Topskorer Patrik Bärtschi freuen sich über das soeben erzielte 1:2.

Entscheidung in Zug: Blaine Down (liegend), Domenico Pittis und Topskorer Patrik Bärtschi freuen sich über das soeben erzielte 1:2.

Ungewohnt grosse Freude im Lager der Lions nach dem zweiten Tor. Es ist eben Play-off Zeit!

Ungewohnt grosse Freude im Lager der Lions nach dem zweiten Tor. Es ist eben Play-off Zeit!

Oft der Fall: Der Zuger, hier Björn Christen, findet die Lücke bei Ari Sulander nicht.

Oft der Fall: Der Zuger, hier Björn Christen, findet die Lücke bei Ari Sulander nicht.

Dieses Bully eröffnete für den ZSC um 19:45 Uhr die Play-offs 2010. Es war ein geglückter Start!

Dieses Bully eröffnete für den ZSC um 19:45 Uhr die Play-offs 2010. Es war ein geglückter Start!


Play-off: Start geglückt - Sieg in Zug!

09.03.2010

EV Zug - ZSC Lions 1:2 (0:0/1:1/0:1) | Serie: 0:1

Die ZSC Lions gewinnen das erste Viertelfinal Spiel. Matchwinner vor 4'717 Zuschauer in Zug war Blaine Down, welcher nach 35 Minuten das Game Winning Goal erzielte. In der Serie gehen die Löwen damit mit 0:1 in Führung.

Es war jene Aktion im Powerplay, welche in einer insgesamt ausgeglichenen Partie den Unterschied machte. Auf engstem Raum tanzte Blaine Down in der 46. Minute zuerst EVZ Verteidiger Boumedienne aus, dann erwischte der ZSC Stürmer auch noch Goalie Jussi Markkanen. Down schob den Puck unter dem Körper des Zuger Goalies hindurch zum 1:2.


Zeitweise sehr in Bedrängnis

Zuvor teilten sich die beiden Teams die Rolle des Dominierenden auf. Im ersten Drittel waren die Zürcher gefährlicher, welche vorerst jedoch ohne Torerfolg blieben. Seger nach super Kombination über Wichser und Gardner sowie Bastl mittels Abstauber vergaben die beiden besten Zett Chancen. Nach vier Minuten im Mittelabschnitt eröffnete schliesslich Domenico Pittis das Skore. Er nahm einen Rückpass von Alston direkt ab und liess Markkanen keine Chance - 0:1. Der verdiente Führungstreffer weckte jetzt aber eher den EVZ auf als dass er die Lions beflügelte. Das Heimteam übernahm das Zepter, bedrängte den ZSC sehr und hatte den Ausgleich mehrere Male auf dem Stock. Der Ausgleich durch Damien Brunner war die logische Folge. Dupont bediente Brunner nach 35 Minuten ideal, nachdem Geering und Stoffel den Puck aufgrund ungenauen Zuspielen an den EVZ Spieler verloren geben mussten.


1:2 statt 2:1

Im Powerplay hatte Zug im selben Drittel gar noch Chancen auf das 2:1. Die dickste Gelegenheit vergab Björn Christen aus kürzester Distanz. Neben Unvermögen der Innerschweizer brauchte es in dieser Phase aber auch einen starken Sulander, damit der ZSC nicht ins Hintertreffen geriet. Der Finne hielt dicht, und auf der Gegenseite setzte Down zum matchentscheidenden Kunststück an. Sieg in Zug!

(Sandro Frei)


Flash ist Pflicht!

Im Interview: Sean Simpson


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